
unschlagbar, unbedingt kaufen - Meiner Meinung nach ist das Trio 929 der kammermusikalische Höhepunkt Franz Schuberts. Der erste Satz ist genial, der zweite fesselnd, der dritte wunderschön und der vierte atemberaubend. So muß Kammermusik klingen. Eine recht alte Aufnahme in guter Qualität, aber für mich die unschlagbarste unter den vielen Interpretation dieses Werkes. KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ...
Mein Klassiker - Wie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an, besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte.Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor.Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei, am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit, und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden.Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung.
Mein Klassiker - Wie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an, besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte.Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor.Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei, am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit, und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden.Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung.
Mein Klassiker - Wie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an, besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte.Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor.Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei, am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit, und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden.Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung.